Wir wünschen allen Schülern, Lehrkräften und Eltern

schöne Herbstferien!

 

 

Sei still wie ein Mäuschen,

pass auf wie ein Luchs,
sei fleißig wie ein Bienchen,
dann wirst Du schlau wie ein Fuchs.
Quelle: Sprüche zur Einschulung | Briefeguru
http://www.briefeguru.de/
Sei still wie ein Mäuschen,
pass auf wie ein Luchs,
sei fleißig wie ein Bienchen,
dann wirst Du schlau wie ein Fuchs.
Quelle: Sprüche zur Einschulung | Briefeguru
http://www.briefeguru.de/


Weitere Infos hier

Damals

Ausflug ins Industriemuseum

Am Montag, den 11. Juni 2018 fuhren wir nach der 2. Schulstunde mit dem Bus nach Elmshorn ins Industriemuseum. Zuerst mussten wir uns alle an der Stempeluhr anmelden, dann ging es mit Frau Buchholz in den 3. Stock in die alte Schule. Wir lernten viel über die Schulsachen und -regeln vor 100 Jahren. Ausgestattet mit Matrosenkragen und Haarschleife schrieben wir Sütterlinschrift mit einem Griffel auf eine Schieferntafel und mit einer Stahlfeder. Nach einer Pause schmissen wir die alte Dampfmaschine im Erdgeschoss an und lernten viel über deren Funktionsweise. Zum Schluss erkundeten wir die 1. Etage, z.B mit einer alten Nähmaschine und einer Waage. Bevor wir mit dem Bus wieder zur Schule zurück fuhren, machten wir noch einen Abstecher in die Eisdiele, wo Frau Sähn jedem eine Kugel leckeres Eis ausgab.




Klassenfahrt nach Helgoland

Vom 14. bis zum 18. Mai fuhren wir gemeinsam mit der 4a auf Klassenfahrt nach Helgoland.

Bei schönstem Wetter erlebten wir am Montagvormittag eine ruhige Überfahrt mit der „Lady von Büsum“. Interessant war vor allem das Ausbooten vor der Hauptinsel in die kleinen Börteboote. Manch einer fand die Vorstellung, auf dem Wasser umsteigen zu müssen, zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, stellte aber letztlich fest, dass das eine schöne Tradition vor Ort ist. In der Jugendherberge stärkten wir uns dann erstmal mit einem leckeren Mittagessen und packten unsere Koffer aus. Das Gelände wurde anschließend ausgiebig erkundet, und das Spielen am nahen Strand haben wir richtig genossen. Am späten Nachmittag stiegen wir dann die 256 Stufen ins Oberland hinauf und warfen einen ersten Blick auf die „Lange Anna“. Außerdem haben wir uns im Besucherbuch am „Pinneberg“, der höchsten Erhebung unseres Kreises, eingetragen. Nach dem Abendessen ließen wir den Tag bei Spiel und Spaß am Strand ausklingen.  

Auch der Dienstagmorgen begrüßte uns mit herrlichstem Sonnenschein. Schon beim Frühstück konnten wir vom Speiseraum aus die ersten Kegelrobben beim Sonnenbaden beobachten. Um 10.00 Uhr begann dann unsere Inselführung. Dabei haben wir viel Interessantes über das Leben früher und heute auf Helgoland erfahren. Sehr imposant war auch der „Lummenfelsen“ in der Nähe der „Langen Anna", an dem wir Basstölpel, Trottellummen, Eissturmvögel & Co beim Brüten beobachten konnten.                                                                                                                    Nach dem Mittagessen haben viele von uns ihre Freizeit am Strand verbracht. Da wurde getestet, wie kalt die Nordsee tatsächlich noch war (aber nur bis zu den Knien ?), es wurden Steine gesammelt, Kanäle und Burgen gebaut. Später tobten wir uns noch am Hafen auf einem Spielplatz aus und haben ein köstliches Eis gegessen. Am Abend nahmen wir an einer Bunkerführung teil und erfuhren einiges über die Bombardierung Helgolands.

Für Mittwoch war eine Führung auf der „Düne“ gebucht. Leider musste uns der Dünenführer kurzfristig wegen fehlender Stimme absagen. Das hat uns aber nicht davon abgehalten trotzdem mit der „Witte Kliff“ rüberzufahren und auf eigene Faust die vorgelagerte Badeinsel Helgolands zu erkunden. Wir mussten auch gar nicht lange gehen, bis wir auf die ersten Kegelrobben trafen. Ein freundlicher Mitarbeiter des Vereins Jordsand hat uns dann vor Ort viele interessante Dinge über diese Meeressäuger erzählt. Anschließend machten wir uns auf die Suche nach dem einzigartigen roten Feuerstein, den es nach derzeitigem Wissen nur auf Helgoland gibt. Jeder von uns hat mindestens einen gefunden oder von einem anderen Kind geschenkt bekommen ?. Zur Mittagszeit verspeisten wir unser Lunchpaket am Fuße des Leuchtturms, spielten und buddelten noch eine Weile im Sand, bevor es dann bei Windstärke 6 am Nachmittag, schaukelnd und mit einem Riesenspaß, wieder Richtung Hauptinsel ging. Dort gab es noch ein leckeres Eis, und wir genossen den Rest des Tages bei Spiel- und Bastelangeboten in der Jugendherberge.

Am Donnerstag war es für die geplante Strandolympiade leider zu stürmisch. Aber flexibel wie wir sind, haben wir kurzerhand eine „Indoor-Olympiade“ gezaubert. Dabei hatten wir viel Spaß beim Melodiengurgeln, Dichten, Rätseln, Gestalten und anderen Aktivitäten. Am Nachmittag designten wir zunächst unsere phänomenalen Helgoland-T-Shirts, auf denen zur Erinnerung an diese Klassenfahrt alle Kinder und Erwachsenen der 4b unterschrieben haben. Später ging es dann noch einmal ins Oberland zur Vogelwarte. Dort haben wir viel über die Zugvögel erfahren, die Helgoland als Rastplatz nutzen. Außerdem wissen wir nun auch, wie die Vögel im Fanggarten zur Zählung und Beringung gefangen und kurz darauf wieder freigelassen werden.

Der letzte Tag der Klassenfahrt begann mit dem großen Packen. Vielleicht wird sich das ein oder andere Kleidungsstück auch im Koffer eines Zimmerkameraden wiederfinden ?. Nachdem unsere Zimmer nach dem Frühstück blitzblank waren, gingen wir endlich shoppen. Hoch im Kurs standen kleine Kuscheltiere, Schlüsselanhänger und natürlich Süßigkeiten. In der Jugendherberge gab es dann noch ein letztes Mittagessen, bevor wir uns auf den Weg zum Hafen machten.                                                         
Die Überfahrt nach Büsum verlief nicht ganz so ruhig wie auf dem Hinweg, so dass unsere Reisekaugummis doch noch erfolgreich zum Einsatz kamen. Bis auf wenige Ausnahmen war von Übelkeit keine Spur. Allerdings hat die Rückfahrt aufgrund der starken Strömung und des Gegenwindes länger gedauert als geplant, so dass wir zwischendurch Sorge hatten, unseren Zug in Büsum rechtzeitig zu erreichen. Mit kurzen schnellen Schritten haben wir dann aber den ca. 2km langen Fußweg tatsächlich in 20 Minuten geschafft und sind alle glücklich und zufrieden gegen 21.00 Uhr in Elmshorn wieder angekommen. Am Ende waren sich Kinder und Erwachsene einig, dass es eine tolle Klassenfahrt mit vielen schönen und interessanten Eindrücken war. Wir würden glatt noch einmal losfahren!




















Schulprojekt Zirkus

Am 07. und 08. Mai tauchten wir gemeinsam mit anderen Klassen unserer Schule in die Welt des Zirkus ein. Am ersten Tag unterstützten wir tatkräftig beim Aufbau des prächtigen Zirkuszeltes und mussten feststellen, wie anstrengend diese Arbeit phasenweise tatsächlich war! Unser künstlerischer Einsatz war dann am darauffolgenden Tag gefragt: Vormittags wurden die einzelnen Zirkusnummern geprobt und abends durften wir sie in tollen Kostümen unseren Familien und Freunden in der Manege vorstellen. Was für ein Erlebnis!

   

Klassenfahrt nach Albersdorf im Mai 2018

Endlich ging es los! Am Mittwoch trafen wir uns um kurz vor 8 Uhr am Bahnhof in Elmshorn, um den Zug über Heide nach Albersdorf zu nehmen. Alle Züge fuhren pünktlich und so kamen wir um kurz vor 10 in unserer Jugendherberge an. Wir wurden sehr nett begrüßt und konnten gleich unsere Zimmer beziehen. Nach dem Auspacken und Beziehen der Betten erkundeten wir den Garten. Um halb 12 gab es zum Mittagessen Pizza, Salat und Milchreis. Danach gingen wir los zum Museum am Bahnhof. Dort lernten wir viel über die Steinzeit und durften ausprobieren, wie die Menschen früher Feuer machten und Mehl mahlten. Nach dem Museum machten wir uns auf den Weg in den Wald. Dort erwartete uns der Aussichtsturm Kaiserberg. Dieser ist ganze 21 Meter hoch, aber trotzdem haben sich die Meisten von uns getraut, ihn bis nach ganz oben zu erklimmen. Nachdem wir noch ein wenig im Wald gespielt haben, gingen wir noch zum Brutkamp. Das ist ein berühmter Stein in Albersdorf. Allein der Deckstein wiegt ganze 23 Tonnen! Dort haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht und sind auf Bäume geklettert. Zurück in der Jugendherberge haben wir noch ein wenig gespielt, bis es um 18 Uhr Spaghetti Bolognese gab. Abends haben wir an unserem Tagebuch geschrieben und Frau Sähn hat uns aus einem Steinzeitbuch vorgelesen, bei dem wir selbst entscheiden können, wie die Geschichte weitergeht. Um kurz nach 21 Uhr war Nachtruhe.

Am Donnerstag hat uns Frau Sähn um 7 Uhr geweckt. Nach dem leckeren Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Steinzeitpark. Dort wurden wir von unseren Betreuern Hauke und Uwe begrüßt. Die Beiden erzählten uns eine Menge interessante Dinge zum Thema Steinzeit und zeigten uns auch Waffen und Werkzeuge. Anschließend wurden wir durch das ganze Dorf geführt und lernten auch den Steinzeitjäger Werner kennen. Besonders fasziniert waren wir von den vielen kleinen Kaulquappen im Teich und von den Höhlenmalereien. Nach einer Pause, in der wir den Inhalt unserer Lunchbox aßen, ging es daran, Steinzeitschmuck herzustellen. Zu zweit fädelten wir Kordeln. Danach konnten wir Lederstücke, Rinde, Muscheln oder ausgehöhlte Halme anfertigen und an unsere Ketten hängen. Zum Schluss spielten wir noch ausgiebig auf dem Spielplatz im Steinzeitdorf. Auf den Rückweg machten wir einen Abstecher zum Lidl, wo Frau Sähn uns ein leckeres Eis ausgab. In der Jugendherberge spielten wir noch bis zum Abend und Frau Sähn ging mit einer Gruppe Kinder in den angrenzenden Wald, um Stöcker für unser Lagerfeuer zu sammeln. Um 18 Uhr wurde der Grill angeschmissen und zusammen mit einer Hamburger Klasse aßen wir Fleisch, Würstchen, Brote und Salate. Um halb 8 wurde das Lagerfeuer angezündet und wir machten uns leckeres Stockbrot.

An unserem letzten Tag weckte uns Frau Sähn erneut um 7 Uhr. Diesmal schrieben wir nach dem Frühstück noch an unserem Klassenfahrtstagebuch. Dann räumten wir die Zimmer auf und unser Gepäck wurde abgeholt. Um 11 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Wieder fuhren alle Züge pünktlich, so dass wir uns 13:11 Uhr von unseren Eltern am Bahnhof abgeholt wurden.

Vielen Dank an Janne und Herrn Buchholt für die Begleitung sowie an Frau Hornke, Frau Stein, Frau Gawlik und Frau Wiechers für das Fahren unseres Gepäcks. Und zuletzt: Danke an den Wettergott für 3 sonnige Tage :-) Alle zusammen haben dazu beigetragen, dass diese Klassenfahrt ein unvergessliches Erlebnis für uns bleiben wird!